Leitbild

Ein herzliches Willkommen auf unserer Homepage!

IndoaMedia bietet Dir eine unabhängige und informative Auswahl an Beiträgen aus Politik, Wirtschaft und Medienlandschaft. Im Zentrum steht das Verstehen komplexer politstrategischer Zusammenhänge sowie das Erkennen von gesetzten Narrativen und Frames in der täglichen Berichterstattung.

Was ist die Motivation für dieses Portal?

Spätestens seit dem „Ukraine-Konflikt“ hat auch bei mir ein Erwachungsprozess eingesetzt.

Ausschlaggebend war vor allen Dingen die unübersehbare Einseitigkeit und Einigkeit in der medialen Berichterstattung. Dies führte dazu, dass ich angefangen habe, den Dingen selbst auf den Grund zu gehen.  Eingenrecherche, das Lesen von Büchern oder die Entdeckung der Freien Medien, haben dazu geführt, mein eigenes Weltbild ständig zu hinterfragen, den Blickwinkel auf das Weltgeschehen zu verändern oder anzupassen.

In Zeiten eines zunehmenden Gleichklangs in unseren Leitmedien, ist eine unabhängige und kritische Gegenöffentlichkeit von immenser Wichtigkeit geworden. Ich selbst sehe mich weder links noch rechts, weder pro-amerikanisch noch pro-russisch. Mein Interesse ist der Mensch, eine Beendigung von geostrategischer Kriegsführung sowie der Abbau von Feindbildern.

Machteliten haben keineswegs ein Interesse an einer geeinten Gesellschaft. Im Zustand der Bekämpfung untereinander, ob links gegen rechts, können sich diese entspannt zurücklehnen und die Gesellschaft nach ihrem Gusto unbeobachtet verändern (Divide et impera – teile und herrsche).

Regierende und Herrschende sind gegenüber der Bevölkerung rechenschaftspflichtig, sie haben die Macht nur geliehen! Unser Ziel muss also sein, Differenzen untereinander abzubauen, die Bekämpfung untereinander abzustellen und die menschlichen Interessen wieder in den Vordergrund stellen.

Was jeder tun kann

Häufig bekommen wir die Frage gestellt, was jeder im Einzelnen tun kann, um einen Erwachungsprozess in der breiten Öffentlichkeit einzuleiten.

Schlüssel ist die Medienkompetenz! Entwickelt ein Bewusstsein für Euren eigenen Medienkonsum. Radiowecker? Ganz schlecht! Wenn ich morgens schon mit Negativnachrichten aufstehe, kann der Tag nur anstrengend werden. Am Abend berichtet die Tagesschau von Kriegseinsätzen und zum Einschlafen sehen wir im Tatort den Fall mit einer Wasserleiche. Auf Dauer sind Depressionen vorprogrammiert.

Welchem Medium kann ich vertrauen?

In den Massenmedien werden Hilfeschreie wegen des zunehmenden Misstrauens in die Berichterstattung stetig lauter. Genau hier liegt das Kernproblem. Grundsätzliches Medienvertrauen darf es nicht geben, sondern ein gesundes Medienmisstrauen.

Seid also immer kritisch, auch bei uns, auch bei allen weiteren alternativen Medien. Niemand ist vollkommen, niemand hat die Wahrheit für sich gepachtet, wir alle machen Fehler.

Stellt Euch also bei allen Nachrichten die Grundsatzfragen: Cui bono, wem nützt es? Wer hat ein Interesse daran, dass ich genau diese Information erhalte? Gibt es weitere Puzzleteile, die mir vorenthalten werden? Wer ist die Quelle? Gibt es weitere Quellen, die ich zu Rate ziehen kann?

Zusammengefasst brauchen wir Menschen vielmehr Achtsamkeit über unsere Gedanken, den Fokus auf das Hier und Jetzt sowie die Aufmerksamkeit auf die schönen Dinge des Lebens.

„Das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, das wächst“ (Buddha)